Längst verschwunden - was war denn da?

Führung zur Steinzeit in Bruchsal am 23. Juni

Erdwerke „Scheelkopf“ und „Aue“ als Fundplätze der Michelsberger Kultur

„Längst verschwunden – was war denn da?“, so überschreibt die Archäologin Birgit Regner-Kamlah ihre Exkursion zum Thema Steinzeit in Bruchsal, die am Sonntag, 23. Juni, 14 Uhr, zu den prähistorischen Schauplätzen auf dem „Scheelkopf“ und der „Aue“ führt. Zwar erinnert nichts Sichtbares mehr an diese vorgeschichtlichen Siedlungsorte, die aber neben dem Untergrombacher Michaelsberg die bedeutendsten Fundplätze der Michelsberger Kultur im Bruchsaler Raum sind. In den achtziger Jahren wurden hier die Überreste zweier 6000 Jahre alter Grabenwerke entdeckt. Die Teilnehmer erhalten an den damaligen Ausgrabungsplätzen Einblicke in die aktuellen Forschungsergebnisse. Treffpunkt für die vom Städtischen Museum in Kooperation mit der Touristinformation Bruchsal veranstaltete Führung am 23. Juni ist an der Einmündung des Falkenwegs in den Habichtweg. Festes Schuhwerk wird empfohlen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Unkostenbeitrag von vier Euro ist vor Ort zu entrichten. Weitere Informationen: E-Mail kultur@bruchsal.de, Telefonnummer (0172) 74 09 826 (Städtisches Museum Bruchsal).
Foto: Birgit Regner-Kamlah

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